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Geschrieben von: Thomas Topp
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Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 20:10 Uhr |
Schülerinnen und Schüler der Klasse 11a setzen am RGE ein Mahnmal
für nachhaltiges Handeln
„Wem zu globalen Krisen gar nichts mehr einfällt, der redet von Nachhaltigkeit.“ Diesem vom ehemaligen Bundesumweltminister und Chef der UN-Umweltorganisation Klaus Töpfer geäußerten Eindruck kann man sich heutzutage kaum noch erwehren. Kaum eine Werbung, kaum eine politische Rede, in der nicht für sich in Anspruch genommen wird, nachhaltig zu handeln. Welches Problemfeld sich tatsächlich hinter dem Schlagwort „Nachhaltigkeit“ verbirgt, konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11a in einer projektartig angelegten Unterrichtseinheit erfahren. Unter Anleitung ihres Fachlehrers Marcel Armbrust erarbeiteten insgesamt vier Gruppen Präsentationen zu den Themen „Zukunft der kommenden Generationen mit Schwerpunkt Ebersbach“, „Emissionen: Ursprung und Folgen“, „Vergleich der Zukunftsfähigkeit der verschiedenen etablierten regenerativen Energien“ sowie „Regenwald und dessen Schutz“. Der Notwendigkeit eigenen Handelns bewusst wollte die Klasse und Führung der Gruppe „Regenwald und dessen Schutz“ mit der Pflanzung eines Ginkgo-Baumes auch am Raichberg-Gymnasium ein Zeichen für „Nachhaltigkeit“ setzen: Der Ginkgo wurde erst kürzlich vom „Kuratorium Baum des Jahres“ zum Symbol für Umweltschutz und Frieden gewählt und ist seit dem 25.11.2009 auf dem Schulhof des RGE zwischen Beachvolleyballplatz und der Sitzbankgruppe zu bestaunen. Die Bilder zeigen die Gruppe „Regenwald“ sowie die gesamte Klasse 11a bei der Pflanzung. Mit Blick auf die Realisierung des Vorhabens gilt der Schulleitung des RGE, der Ebersbacher Stadtgärtnerei sowie dem städtischen Bauhof ein herzlicher Dank. Bei der Finanzierung halfen großzügiger Weise die Firma Dehner (Eislingen), die SMV sowie der Wirtschaftskurs der Jahrgangsstufe 12. Herzlichen Dank! (at)
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