Hal­lo­ween

Eine Woche nach Hal­lo­ween — ist das Gru­seln jetzt vorbei?

Nicht so am RGE! Hier haben sich am Abend des 07.11. 62 Viert­kläss­ler auf die Spu­ren des Geis­tes Theo bege­ben und erkun­de­ten dabei Stück für Stück unse­re Schule.

Auf ihrem Weg über das Außen­ge­län­de der Schu­le mach­ten die ein­zel­nen Kin­der­grup­pen Bekannt­schaft mit Mathe­ko­bol­den, die ihnen hal­fen, eine ver­fluch­te Hexe zurück­zu­ver­wan­deln (in was denn? Vor­schlag: zurück in xyz zu ver­wan­deln.). Anschlie­ßend wur­den die Viert­kläss­ler durch eine gro­ße Aus­wahl an Snacks gestärkt, sodass sie auf der Che­mie­sta­ti­on schnellst­mög­lich die ein­ge­sperr­ten Leh­rer befrei­en konn­ten, um mit Ihnen gemein­sam zu ver­su­chen Theo ein­zu­fan­gen. Die­ser ent­floh aber lei­der in Rich­tung Phy­sik, wo auch gleich die nächs­te Auf­ga­be war­te­te. Eine Wahr­sa­ge­rin bat die Kin­der um Hil­fe und die­se muss­ten Rät­sel lösen, um Tarot­kar­ten (eine Wahr­sa­ge-Tech­nik) zu bekom­men. Anschlie­ßend ging es schon zur letz­ten Sta­ti­on, der Bio­lo­gie. Hier wur­den die Sin­ne der Geis­ter­jä­ger getes­tet und geschult. Nach dem Lösen der Auf­ga­be gab es, wie an jeder Sta­ti­on, ein Teil eines Codes. Mit­hil­fe von die­sem gelang­ten die Kin­der zu einem Schatz, in wel­chem neben Süßig­kei­ten auch RGE-Wer­bung (Vor­schlag: Wer­bung für unse­re Schu­le oder Info­ma­te­ri­al über das RGE) ent­hal­ten war, denn schließ­lich dient der gan­ze Abend dem Vor­stel­len unse­rer Schu­le. Abge­run­det wur­de das Gan­ze mit einer Par­ty, nach wel­cher alle vol­ler neu­er Ein­drü­cke abge­holt wurden.

Ins­ge­samt war es wie­der ein über­aus gelun­ge­ner Abend, was wir nicht zuletzt den orga­ni­sie­ren­den Lehr­kräf­ten Frau Rosch­ke & Frau Scheck, sowie allen Lehr­kräf­ten, die an einer Sta­ti­on stan­den, aber vor allem den 46 hel­fen­den Schü­lern, zu ver­dan­ken haben. Die­ses Jahr haben sich sogar mehr 8. & 9. Kläss­ler zum Hel­fen gemel­det, als ange­nom­men wer­den konn­ten. Wir hof­fen, dass das die nächs­ten Jah­re so bleibt!

Text: Jes­si­ca Eberspächer