Jugend trai­niert für Olym­pia — Hand­ball 2026

Jugend trai­niert für Olym­pia Hand­ball Mäd­chen U20

Am 25. Novem­ber 2025 fand bereits die RB-Zwi­schen­run­de im Hand­ball für die Mäd­chen U20 statt. Die Mann­schaft hat­te zwei Geg­ner, was bedeu­te­te, dass ins­ge­samt vier Spie­le in Hin- und Rück­run­de aus­ge­tra­gen wurden.

Im ers­ten Spiel gegen den Inter­na­tio­na­len Bund Waib­lin­gen war der Druck hoch, da ein Sieg not­wen­dig war, um die Chan­ce auf das Wei­ter­kom­men zu wah­ren. Die Ner­vo­si­tät war spür­bar, ins­be­son­de­re durch eini­ge krank­heits­be­ding­te Aus­fäl­le in der Mann­schaft. Trai­ner Mick stell­te jedoch eine durch­dach­te Auf­stel­lung zusam­men, und die gut ein­ge­spiel­te Mann­schaft star­te­te moti­viert ins Turnier.

Das Spiel war ein span­nen­des Hin und Her, doch letzt­end­lich muss­ten wir uns mit 10:9 geschla­gen geben. Beson­ders her­vor­zu­he­ben war unse­re gute Abwehr­leis­tung, die uns trotz der Nie­der­la­ge Hoff­nung gab.

Im zwei­ten Spiel tra­fen wir auf die Cot­ta-Schu­le Stutt­gart. Hier waren wir uns bewusst, dass wir gegen eine star­ke Mann­schaft antre­ten muss­ten, da alle Spie­le­rin­nen Kader­ath­le­ten waren. Den­noch gaben wir unser Bes­tes, um die Tor­dif­fe­renz im Rah­men zu hal­ten. Nach eini­gen abge­fan­ge­nen Bäl­len und einer deut­li­chen Stei­ge­rung in der zwei­ten Halb­zeit kämpf­ten wir bis zum Schluss. Das End­ergeb­nis lau­te­te 16:8 gegen uns, doch der Ein­satz der Mann­schaft war bemerkenswert.

Das Rück­spiel gegen Waib­lin­gen begann für uns viel­ver­spre­chend. In der ers­ten Halb­zeit führ­ten wir mit 7:4 und die Hoff­nung auf einen Sieg keim­te auf. Lei­der hol­te Waib­lin­gen in der zwei­ten Halb­zeit auf, und das Spiel ende­te unglück­lich mit 14:12 gegen uns.

Trotz der Nie­der­la­gen kann die Mann­schaft stolz auf den erreich­ten 3. Platz sein. Die Spie­le­rin­nen haben sich tap­fer geschla­gen und gezeigt, dass sie als Team zusam­men­hal­ten kön­nen. Wir bli­cken opti­mis­tisch in die Zukunft und freu­en uns auf die nächs­ten Herausforderungen!

Jugend trai­niert für Olym­pia Hand­ball Mäd­chen U16

Am 11. Dezem­ber 2025 fand in Don­z­dorf das Hand­ball­tur­nier für die Mäd­chen U16 statt. Auf­grund eines star­ken Hand­ball-Jahr­gangs tra­ten fünf Mann­schaf­ten an, wobei nur der Grup­pen­ers­te die Chan­ce hat­te, weiterzukommen.

Die Stim­mung wäh­rend der Hin­fahrt war trotz der über eine Stun­de Ver­spä­tung durch Zug­aus­fäl­le der Deut­schen Bahn gut. Nicht zu ver­ges­sen durch die aus­rei­chen­de Ver­pfle­gung der Schü­le­rin­nen mit allem Mög­li­chem. Ver­hun­gert wären wir also nicht. 😉

Mit unse­rem moti­vie­ren­den Ruf: “Wir sind geil” (mit Humor neh­men) star­te­ten wir in das ers­te Spiel. Trai­ne­rin­nen Helen und Tua­na hat­ten eine durch­dach­te Start­auf­stel­lung gewählt und die Mann­schaft gut vorbereitet.

Im ers­ten Spiel gegen die Gast­ge­ber aus Don­z­dorf konn­ten wir einen kla­ren Sieg errin­gen. Das Spiel ende­te 14:10, was vor allem auf unse­re star­ke Abwehr zurück­zu­füh­ren war. Wir hat­ten bereits in der ers­ten Halb­zeit eine Füh­rung her­aus­ge­ar­bei­tet, die wir bis zum Ende ver­tei­di­gen konnten.

Im zwei­ten Spiel tra­fen wir auf Geis­lin­gen, einen nicht zu unter­schät­zen­den Geg­ner. Zur Halb­zeit lagen wir mit 8:7 zurück und wuss­ten, dass wir uns stei­gern muss­ten. Direkt nach der Halb­zeit gelang uns der Aus­gleichs­tref­fer. Lei­der erleb­ten wir eine Schwä­che­pha­se, als unse­re Kreis­läu­fe­rin hart ange­gan­gen wur­de und aus­ge­wech­selt wer­den muss­te. Doch die Mann­schaft kämpf­te umso stär­ker wei­ter, vor allem durch eine aggres­si­ve Abwehr­leis­tung. Das Spiel ende­te schließ­lich 11:11.

Im drit­ten Spiel gegen das Frei­hof-Gym­na­si­um Göp­pin­gen konn­ten wir einen kla­ren Sieg mit 17:13 erzie­len. Obwohl wir unkon­zen­triert star­te­ten, fan­den wir schnell ins Spiel und konn­ten den Vor­sprung bis zum Ende halten.

Das vier­te und ent­schei­den­de Spiel gegen das Möri­ke-Gym­na­si­um Göp­pin­gen war sehr span­nend. In der ers­ten Halb­zeit lagen wir mit 7:10 zurück. Unse­re varia­ble Mann­schaft, die durch Spie­le­rin­nen geprägt ist, die auf ver­schie­de­nen Posi­tio­nen spie­len kön­nen und sich gegen­sei­tig unter­stüt­zen, kämpf­te sich bis zum End­stand von 15:17 heran.

Lei­der reich­te es nicht für das Wei­ter­kom­men, aber wir kön­nen stolz auf den ver­dien­ten 2. Platz sein. Die Leis­tun­gen der Mann­schaft machen Lust auf mehr, und wir sind moti­viert, in Zukunft noch bes­ser abzuschneiden!